30.8.13 -1.9.13 DM/EM Simmerath

Kurze Nächte ,schlechtes Wetter und viel zu wenig Läufe.

Am Freitag Morgen um 03.30 fuhren unsere zwei männlichen Seifenkistler gen Aachen nach Simmerath. Mit einer Kiste und einer Kiste Bier, als Bezahlung für ihr Nachtquartier, gings los. Pünktlich , noch vor Eröffnung der TA waren die beiden vor Ort, und warteten zusammen mit Reinsteins darauf , daß Armins dritte DM und erste EM losgeht. Als zweite war unsere Kiste durch. Ein gutes Omen?

Entspannt konnte Markus mit Kaffee und immer mehr bekannten Gesichtern die restliche TA anschauen. Sehr entspannend. Alle Bayern waren durch. Alle??? Nein , einer fehlte noch. Wo war Norbert? Wie der Rest schon Kaffeesatt war, und richtung Quartier aufbrechen wollte, tauchten die Norberts auf , Gott sei Dank .

Am Samstag morgen um Acht Uhr wurden die Kisten dann aus ihrem Zelt befreit und zur Rennstrecke gebracht. Jaja, wieder mal der Wettergott. Der lies es Nieseln, daß aber stätig.  Die Strecke war kurvenreich und sehr schnell. Die Kinder hats gefreut.  Nach dem zweiten Wertungslauf wurde aufgrund des schlechten Wetters, das Rennen vorerst Unterbrochen, und eine Pause von einer Stunde eingelegt. Ratlosigkeit im Fahrerlager. Wie läufts weiter? Möglichkeiten gab es einige:

– Noch einen Wertungslauf plus das Trainigsergebniss = 4 Läufe

-Noch zwei Wertungsläufe durchziehen, und dann das Finale um zwei    Läufe zu kürzen.

-Die bereits gefahrenen Läufe werten und mit vier  Finalläufen weitermachen

Leider entschied sich die Rennleitung für Position drei. Zum unverständniss der meisten Fahrer. Und für uns persönlich, die schlechteste Variante.

Bei diesem riesigen Starterfeld, spielte es sich Zeitlich sehr knapp ab. Die Kinder fuhren ziemlich ähnlich und konstant. Armin konnte sich den 22.ten Platz alleine sichern. Da es sehr viele Zeitgleichheiten gab, keine Selbstverständlichkeit. Bei der Siegerehrung durften dann zuerst Bea, kurz darauf Armin(22) auf die Bühne.

Marie, die auf ihrer ersten DM fuhr, Sebastian und Stella mussten oder durften noch im Finale mitfahren. Marie belegte Platz 13, Sebastian knapp davor auf 9 und zum Schluß wehte die Bayerische Fahne auf Platz eins. Stella durfte den Siegerkranz in Empfang nehmen. Sehr schön war , das die Nationalhymne  für sie gespielt wurde.

Die EM wurde mit zwei seperaten Läufen ausgefahren. Erst einmal Räderwechsel. Dann starteten Bea und Stella für Bayern und unser Armin für BW.

Für Armin und Bea lief es hier wesentlich besser als vorher. Bea erfuhr sich Platz 9 und Armin schaffte Platz 7. #JubelJubel

Und was machte Stella. Die holte sich so auf die schnelle noch einen Siegerkranz ab. Herzlichen Glückwunsch.

Bei der EM Siegerehrung trug Armin voller Stolz , auf Papas Schulter, die Fahne von BW.  Lieben Dank an Wibke und Vanessa, die ihn Begleiteten. Und auch an unsere Bayern, die ein „mords Gwärch“ machten.

Stella hatte ganz schön zu schleppen mit zwei Siegerkränzen und zwei Pokalen. Jaja , als Gewinnerin hat man manchmal schwer zu tragen 🙂

Was die Senioren so getrieben haben?? Das wird grad noch ausgekaddelt. Markus und Armin fuhren nach der Siegerehrung wieder richtung Nürnberg. Ob Simon auch so erfolgreich ist wie seine Schwester? Ob Adrian seine Kranzsammlung vollbekommt?Ob Alma den Jungs davon fährt? Wir werden es sehen. Bericht folgt:

Stopp!!! Die Ergebnisse werden gerade per Livestream an uns weitergegeben:

Fast alle Bayern im Finale- Almas Platz , unseren Informanten,noch unbekannt- Simon P. , ebenfalls noch unbekannt – Lukas M. Platz 8-  Simon S. Platz 4 oder 5 – Adrian Platz 3 DM

In der EM erfuhr sich nach unseren Infos Simon S den Sieg und Alma??

auf jeden fall auch euch allen von uns Herzlichen Glückwunsch.

Was die Wibke und Vanessa so getrieben haben können wir auch noch nicht sagen.

Alle Angaben ohne Gewähr.

18.08.2013 – Zell im Wiesental

Zwi mal ersti Bries…….

oder so ähnlich ,durften wir uns am vergangenen Wochenende fühlen. Genauso wie Fam. S. aus C sich in Bayern fühlt, durften wir uns, fast in der Schweiz , am hintersten Ende des Schwarzwaldes freuen.

Aber jetzt mal von Anfang an:

Am Freitag morgen machten wir uns mit zwei Kisten auf in den schönen Schwarzwald. Nach fünf Autostunden und Einchecken im Hotel, besichtigten wir schon mal vorab die Rennstrecke, und staunten nicht schlecht, daß zwei Tage vor dem Rennen schon viele fleißige Helfer, der Vogtei Schwyz , am rumwuseln und vorbereiten waren.

Da auf der kurzen , aber steilen Strecke sehr viele Gullideckel waren, wurden diese zubetoniert. Im Schopf ( auf Fränkisch: Schuppen)  waren die vorbereitungen für die nächsten beiden Tage schon sehr fortgeschritten.Trotz leichter Dialektprobleme  konnten wir die notwendigen Infos für´s Rennen erfragen.

Den Samstag verbrachten wir im örtlichen Schwimmbad , im Bergwerk und stellten fest, daß bei ziemlich jedem Geschäft in Zell , Werbeplakate angebracht wurden. Sogar bei der Touriinfo.  Am Samstagabend wurde im Schopf schon mal Vorgeglüht, und erste Kontakte geknüpft.

Am Sonntag morgen hatten wir dann die sagenhafte Anreise von 800 Metern. Definitiev war es das entspannteste Ausladen das wir jemals hatten. Erste Kiste raus- Raucherpause- etwas in der gegend Rumschauen- die bereits in Crailsheim erhaltenen Räder, aus dem Auto holen- in der gegend rumschauen- Räder montieren- Raucherpause- Ankunft der restliche BW-Fahrern abwarten- Begrüßung Fam. Werner- Raucherpause- Konversation betreiben- zweite Kiste ausladen- Begrüßung der restlichen BW-Teilnehmern- Raucherpause ( so langsam gehen sie mir aus) – montieren unseres Rädersatzes auf Kerstins Kiste- Pipipause- den anderen beim Aufbau zusehen- Kisten wiegen- Konversation betreiben- Raucherpause ( einige waren dann doch noch da)- Gscheid daherreden – Platz im Faherlager einnehmen.

Bevor der erste Fahrer losfuhr wurde noch mit jedem Kind ein Interview geführt. Dann ging es los. Wie schon gesagt, die Strecke war ziemlich kurz ( ca 200m) , aber hatte eine lange Kurve und war steil. Die Juniorkisten fuhren im Durchschnitt mit 21 Sek. hinunter.

Ausser der Junior, der Senior und der SKL wurde natürlich auch ein Gaudirennen veranstaltet. In dieser gaben sich die Team so richtig mühe. Da wurde mit einem rießigen Einkaufswagen, einem fahrenden Badeparadies und einer Delegation von Mario-Karts hinuntergefahren. Die Stimmung konnte nicht besser sein.

Schade , daß es nur zwei Wertungsläufe waren.

Leider gab es auch einen Unfall in der Seniorklasse. Wiebkes Bremsen versagten, und sie fuhr ungebremmst in die Strohsäcke. Die Kiste hatte daraufhin auf der kompletten Vorderfront einen Riss und die arme Wiebke aufgeschürfte Beine. Leider konnte sie das Rennen nicht beenden. Wir wünschen ihr auf alle Fälle gute Besserung und das sie an der DM/EM teilnehmen kann.

Armin und Kerstin erfuhren sich jeweils den ersten Platz . #JUBEL#

Mit ihren beiden Siegerpokalen war die lange Heimreise bestimmt etwas erträglicher. Und der Dischertmo möge mir diesen verspäteten Eintrag etwas nachsehen. Müde war mer, Hungrig war mer und lust ham mer a kanne mer kapt.

Fazit: Auch wenn wir immer noch nicht wissen, was die Vogtei Schwyz ausser Seifenkischtenrennen sonst noch macht, und wir nur die Hälfte verstanden haben, Spaß hat es trotzdem gemacht.

PS: die anderen Würtemberger haben auch nicht alles verstanden – wie beruhigend.

28.07.2013 München

Finale , Nudeln und ein Feldwebel

Heute ging es ins tiefe Bavaria in die Landeshauptstadt. Um 8.30 Uhr kamen wir endlich an, und beneideten die Luggi´s um ihre relativ nahe Anreise. Das große Parkplatzproblem war bekannt, aber was da ablief , war unter aller Vorstellungskraft. Da hieß es: Schnell abladen, am besten in 5 Minuten. Das daß bei vier Kisten nicht so einfach geht, muss ich hier wohl keinem Erzählen. Der weibliche Oberfeldwebel, die anscheinend täglich mit unserer Materie zu tun hat , konnte dies jedoch nicht verstehen. Nach Abschleppandrohungen usw, machte sie sich dann, im größten Tumult, doch noch daran die Plätze für die Startnummern auf den Boden zu schreiben. Ohne Rücksicht auf die Kisten , kam es schon mal vor, daß die eine oder andere Kiste gegen den Randstein geknallt ist. So liebevoll hat sie diese beiseitegeschoben. Aber nicht nur wir, sondern auch andere hatten ihre liebe Müh und Not mit besagter Dame. Pavillions wurden verboten, noch mehr Abschleppdrohungen im besten Bundeswehrton. Schade für Hr. Kiefer, der sich wirklich Mühe gegeben hat, und auch noch versuchte die Wogen zu glätten. Aber unsere Laune war schon im Keller, obwohl das Rennen noch lange nicht angefangen hatte. Fraglich, ob wir uns das nochmal antun werden. Aber das steht in den Sternen.

Allerdings gab es ausser 38°C noch schöne Seiten. Durch das Volksfest/Kärwa, waren etliche Zuschauer gekommen, die auch mit Begeisterung jeden Fahrer beklatscht hatten. Auch der Streckensprecher brachte uns einige male zum Lachen. Ihm zuzuhören machte echt Spaß. Eine Gaudi waren auch die Abfahrten der Polizei und der JVA. Schön das sich die Ordnungshüter an ihrem freien Tag dafür hergaben. Leider konnte die Polizeikiste, trotz Unterstützung der arbeitenden Kollegen, die schweren Jungs nie einholen. Aber das Tatütata war immer Einsatzbereit.

In den Junior- und Seniorklassen ging es noch für einige um die Wurst bzw um den Platz in der Bayrischen und um die Quali in der EM im August/September. Bei  unseren vier Fahrern, standen die Platzierungen schon relativ sicher. So hat es sich dann auch ergeben, daß Joni sich den 7. Platz erfuhr, Lars den 6. und Armin den 5. . Aaron landete in seiner ersten Saison auf den 7. Rang. Alle viere sind sauber und unfallfrei gefahren. Da gibts nichts zu Meckern. Glückwünsche auch an Stella (1.) , Bea (2.) und Sebastian (3.) zu ihren Gewinnen in der Gesammtwertung zur Bayerischen Meisterschaft in der Juniorklasse. Bei den Senioren fuhren Simon (1.), Alma (2.) und Adrian (3.) auf das Treppchen. Auch hierzu die besten Glückwünsche.

Wir sehen uns auf der DM / EM in Simmrat. Bis dahin, gute Verschnaufpause.

Ach ja, Glückwunsch auch an Familie Schrüfer, die jetzt gefühlte 6 Monate Nudeln mit Griesbrei essen muss.

Nürnbrerg 14.07.2013

3, 10, 21

Die gelbe Invasion belagerte dank Heimspiel die Tullnaustraße.

Rainer, Sonja, Silas, Joni, Heidi, Aaron, Anja, Lorena, Lars, Yvonne, Thomas, Oli, Petra, Felicia, Martin , Daniel , Markus, Tanja , Armin , Kerstin und unser Seppe sorgten dafür das Nürnberg wieder gelb sah.

Mit neun eigenen und einer geliehenen ( danke an Geo)  Seifenkiste , verladen auf drei Hängern ,  ging es einmal quer durch den Nürnberger Süden. Die Vorbereitungen liefen seit Wochen auf Hochtouren. Nicht nur für uns , sondern auch für Norbert und sein Team. Wir finden, daß hat sich ( trotz kleiner Stolpersteine ) gelohnt. Auch unser Seppe hatte einige Nachtschichten eingelegt , um unsere gelbe Mission wahr werden zu lassen ( T-Shirts, Beschriftungen,Schulplakat usw.). Nebenbei hat er noch einige  kleinigkeiten für das Rennen erledigt ( Buttons). Der Mann schläft anscheinend nie. Vielen lieben dank an dich. #ziehedenhut

Schön war auch das so viele Leute unsere Kiddis unterstützt haben. Danke an: Opas , Omas , Patenonkels, Freunden , Lehrkräften, Schulkammeraden , den Elternbeiratsvorstand der Rebo Schule, Geschwistern, Tanten, Onkeln,  Teammitgliedern von Früher , Sponsoren, und natürlich unseren allseits beliebten Bastl Wastl .

Um 8 Uhr wahren wir bereits an der Strecke, um unsere Kisten Abnahmetauglich zu machen und uns heimisch einzurichten. Die Bierbänke wurden ja auch reichlich genutzt. Martin Rößler vom Cafe Beer hat auch noch eine riesen Portion Kirschmännla gesponsort. Lecker wars.#

Die Abnahme ging , auch dank die fleissigen Helfer, die teils selber Kisten dabei hatten, ziemlich schnell . Ein rießiges Starterfeld ( ca 45 ) war zu bewältigen.

Mit kleiner Verzögerung ging es dann los. Die Historischen fuhren zuerst. Startnummer eins und zwei waren gleich von uns. Die Zwillinge in identischen Kisten ( was für ein Spaß ) durften das Rennen eröffnen. Ihre Schwester Felicia fuhr mit Nr. drei gegen unseren Titelverteidiger Silas mit der Nr. vier.  Alle vier Fahrer fuhren souverän die nicht ganz einfache Strecke hinunter.

Als nächstes war die freie Klasse dran. Und endlich durfte Kerstin das erste mal von dieser hohen Rampe starten. Mir ( der Mama) ist das Herz ganz nach unten gerutscht, und unser Rennzwerg konnte es mir endlich beweisen das sie es kann. Ohne  Zwischenfälle kam sie unten an.

Dann die Juniorklasse. Hier gings für uns auch um die Stadtmeisterschaft. Armin  gegen Joni und Lars gegen Lorena hießen die Duelle um 1 Uhr Mittags. Für Lorena war es das erste Rennen überhaupt. Sie ist kurzfristig für ein anders Kind eingesprungen, dieses verhindert war. Respekt an dich.

Lieber Norbert, ein kleiner Wunsch von unserer Seite: Wir möchten nächstes Jahr ,bitte bitte kniefall und so weiter , nicht gegeneinander fahren.

Auch bei den Senioren waren wir vertreten. Aaron fuhr wieder toll und  ohne Sicht ( Zitat Aaron: Ich sehe immer nur die Wolken) gegen Adrian.

Auch wenn Adrian am Rennende weit vor uns lag, konnte Aaron im ersten Probelauf an ihm vorbeiziehen, und mit einem enormen Vorsprung als erster einrollen. ( 0,01 Sek.) Spitze gemacht Aaron.Weiter so . Und das trotz wolkenlosen Himmels.

Einen lieben Gruß, auch an Norberts Frau, die ihren Mann in den letzten zwei Wochen wahrscheinlich noch weniger zu Gesicht bekommen hat wie ich meinen. Viele Telefonate und Zusammentreffen der beiden sorgten für eine weitere Rennklasse. Aus einer anfänglichen Spinnerei wurde die Klasse der Meister eingeführt. Zur Überraschung einiger Väter sollten auch diese Startnummern ziehen. Die mutigen Fahrer die sich in unseren historischen Kisten die Strecke runter trauten waren :

Norbert Bauer – Vater von Bea , Alma und Rennleiter

Klaus Behrschmitt – Vater von der Deutschen Meisterin 2012 Junior

Senol –  Vater ( ?)  von einem Kind der „neuen“ Juniorfahrer

Hr. Heinz – Vater von Adrian ,dem Deutschen Meister von 2011 Senior

Hr. Müller- Vater von Luggi ( extra vom Starnberger See angereist )

Hr. Pasargus – Vater von Simon ( Rennstall seit 1964 )

Markus Braun-  Vater von Armin und Kerstin ( Vizestadtmeister 1989)

ausserdem noch ein Vater aus Neudrossenfeld und einen aus Nürnberg( der mit dem grünen T-Shirt)

( Norbert hilf uns bitte mit den Namen aus. Wird dann nachträglich eingefügt)

Auch wenn Norbert mit einer bombastischen Zeit von 69 Sek . ins Ziel einschoss und Markus den Sitz durchgesessen hat, hatten alle Väter sichtlich Spaß. Die Gesichter ( siehe Fotos) sprachen Bände. Und übrigens : Barbara hat die schönsten Pokale dieses Rennens gebastelt.

Nun mal zur Siegerehrung:

In der Historienklasse konnte sich Felicia , die auch das erste mal fuhr, den 6. Platz erfahren. Ihre Brüder Martin und Daniel auf Platz 5 und 4. Oder umgekehrt.Die Geburt einer neuen Renndynastie ?! ( es wächst noch eine heran, diesmal im Kinderwagen dabei) Silas konnte seinen Vorjahressieg erneut Verteidigen. #Jubel

Unsere Jüngste (Kerstin) erfuhr sich in der Freien Klasse den 5. Platz  von 15 . Weiter so Rennzwerg.

Bei den Junioren in der Stadtmeisterschaft durfte unsere Lorena, auf Rang 7, als erste ihre Urkunde in Empfang nehmen. Lars erreichte den 5 Rang und Armin  machte es seinen Vater nach und holte sich den Titel des Vizestadtmeister .#Jubel, Jubel . Gratulation Bea zu deiner Titelverteidigung als Stadtmeister.

In der Bayrischen Meisterschaft schafte Lars das Kunststück, nach Neudrossenfeld auch in Nürnberg Zeitgleichheit zu erreichen.Diesmal mit Marie auf rang 6/7, und Armin erreichte wieder einmal den undankbaren 4 Platz.

Bei den Senioren in der Bayrischen erfuhr sich Aaron den 7. Platz.

Dafür schnappte er sich den dritten bei der Stadtmeisterschaft. #Gratulation

Eine neue Wertung haben sich Norbert und Markus noch ausgesponnen. Eine Schulhauswetung, in die jede Schule mit mindestens zwei Fahrern kam. Unsere Regenbogenkinder , die das größte Starterfeld mit 7 Kindern stellten, waren auf Platz 3 gefahren, hinter dem Labenwolf Gymnasium auf dem 2. und dem Heinrich-Schliemann Gymnasium auf dem 1. .

Und last but not least die Meister . Norbert hatte einen tollen 9. Platz ( und einen Pokal der beim runterfallen nicht Quitscht 🙂 ) Den nächsten und 6. Rang holte sich Senol , Platz 5 ging an einem uns unbekannten Fahrer ( der mit dem grünen T-Shirt . ) . Hr. Müller war deutlich langsamer als sein  Sohn, auf Platz 4 , auf dem 3. bewegte sich Hr. Heinz ( und somit der erste Pokal der Quitscht) . Markus erhaschte sich den 2. Platz ( kann nicht Quitschen weil Stofftier) und das goldene Quitscheentchen zum Aufziehen holte sich Hr. Pasargus ( rattert höchstens ).

Somit war das Gartenstadt- Racing Team in allen Klassen vertreten.

Unseren Pechvogel Joni haben wir natürlich nicht vergessen. Er machte es leider wie in Neudrossenfeld, und setzte sein Ziel etwas zu weit nach oben.Schade, er ist so schön gefahren. Aber damit nicht genug, Rainer wollte es seinem Sohn nachmachen, hat aber anstatt den Finger den Zeh erwischt.

Ach ja, an den Kaffeebudenbesitzer ( Nooooorbert nochmals hilfe) : Wir haben deinen Tortenheber und Kuchenmesser mit eingepackt. Wird selbstverständlich frisch Gespült zurückgegeben.

Ein langer Tag für ein bombastisches Rennen.

P.S. Die Rechtschreibfehler gehören mir

Seifenkisten Nürnberg

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