Lange war es ruhig bei uns. Das kommt zum einen daher, das Armin und Kerstin sich aus nach 15 Jahren aus dem aktiven Rennsport verabschiedet haben. Zum anderen machten gesundheitliche Probleme von Markus und auch Stefan einen Strich durch die Rechnung. Beide haben sich nun wieder erholt, uns so konnten wenigsten Annika und Laura zum Willi nach Österreich um die Weltmeisterschaft zu fahren. Und ich kann wieder einen Bericht schreiben. Für Achim und alle die das gerne lesen:
Freitag 21.08.26- Ein Stürmischer Empfang
Wir fuhren in ganz anderer Konstellation nach Österreich. Stefan und Markus starteten mit Laura und Annika um 6 Uhr MEZ Richtung Südbayern, während Claudia und ich ( musste noch a weng was Arbeiten) um 15 Uhr hinterher fuhren.
Mit Laura ging es zur TA, wo ein Anschlag auf Frank Meyer verübt wurde. Blut ist gelaufen , wurde mir gesagt. Aber da einen Mettinger nix so schnell aus der Bahn wirft, nicht mal ein ausgefranstes Lenkseil, wurden Lenkseil und Frank schnell wieder heile gemacht. So gewissenhaft wurde Lauras alte Kiste selten durchgecheckt. Passt aber scho.
Markus hatte nicht viel zu tun, und konnte Small Talk halten , Stefan und die Mädels bezogen derweil unser Quartier in Amstetten. Claudia und Ich machten uns auf den Weg.
Unsere Fahrt verlief gut bis wir die Grenze erreicht hatten. Dann kam ein Sturm auf . Mit 40 km/h mit Warnblinker ging es tiefer in die Alpenrepublik. Regen und Wind sorgten dafür das wir dann doch auf einen Parkplatz rausgefahren sind . Und während Claudia dort fast ihr kleines Seepferdchen machen konnte, ging es am Zeltplatz in Kematen nicht minder wild zu. Zelte flogen durch die Luft und Windräder segneten das Zeitliche. Viele helfende Hände hielten mit letzter Kraft das TA / Kistenparkzelt fest, damit da nichts passiert. Den Willi hats umgehauen und er hatte auch die nächsten Tage noch damit zu kämpfen. Unsere Gerolzhöfener um die Konnis mussten bzw. durften eine unruhige und kurze Nacht im Feuerwehrhaus verbringen.
Gegen 21 Uhr kamen wir auch an , und trafen unsere Leute zusammen mit Brandt´s und den Losaurachern Susi und Herbert bei einem Pizzaimbiss, der zu unserer Abendlichen Heimat werden sollte
Samstag 22.08.26 – Böse Stühle
Wieder getrennte Anreise. Markus , Stefan und Laura holten gegen 8 Uhr die Kiste aus den Schlaf. Claudia , Annika und ich kamen erst gegen 9 Uhr zur Kematener Rennstrecke , die ich immer nur “ die Kuhstallstrecke“ nenne. Bevor wir ankamen, musste sich Annika noch von der Polizei anhören , das sie sehr unsicher fährt. Auf die Idee das wir Ortsfremde uns erst mal durch das Straßenlabyrinth von Amstetten via Navi lotsen lassen mussten, kam die Gendarmerie nicht. Aber es blieb bei einer Belehrung.
Nun konnte auch ich Endlich wieder Rennluft schnuppern und viele liebgewonnene Bekannte aus halb Deutschland begrüßen. Fam. Schier aus Stromberg, Siegenburger Jens, Andi Ricker aus Billerbeck, Österreicher Stephan Schandl, die Geo-Gang um den Konni ( um nur einige zu nennen ) und natürlich den Willi. Ach ja, Overath war natürlich auch am Start. Frank Gehring-Lorenz brachte auch seinen Sohn Lukas ,seinen Bruder Udo und seine Badewanne mit. 🙂
Da Laura mit ihrer Kiste wunderbar alleine zurecht kommt, suchten wir uns einen Platz an der Rennstrecke. Ziemlich mittig. Allerdings musste ich feststellen, das es auf Feld und Wiese zwar sehr Idyllisch ist, aber der Stuhl irgendwie immer schief steht.
Das Rennen startete ziemlich Pünktlich . Heute fuhren Rookies ( Junioren) und die Open . Für Bayern gingen bei den kleinen die Gerolzhöfener Leo und Konstantin ( noch ein Brandt) sowie ein Justus und ein Moritz ( kenne ich beide noch nicht) an den Start.
Bei den Open waren es Laura und Pauline Haub. Und noch jemand stieg wieder ein. Zu meiner Schande hab ich nicht so recht gecheckt, welches Urgestein sich in die Kiste geschwungen hat. Ich schäme mich wirklich 🙁 Der Winni , den ich bei der TA hinter seinen Rädern vermutet hab setzte sich das zweite mal seit 1968 wieder ans Steuer und stellte fest, wie schön das heute ist. So leicht geht die Lenkung , so glatt sind die Straßen. Ein Träumchen.
Am Start sorgte Antonia Techritz dafür, das es „Rampensau“ Gerhard nicht zu viel wird.
Während die Probeläufe liefen, wanderte ich mit meinem Stuhl lieber wieder Bergab. War mir doch etwas wackelig. Der Rest harrte aus, musste aber etwas später am Tag feststellen, das dass mit den Stühlen auf Wiese seine Tücken hat. Ich gesellte mich an das Ziel zu Fam. Schier und Rosenkranz. Dort war ich in guter Gesellschaft und auch auf Asphalt, aber ohne Sicht auf die Rennstrecke , da die Sponsorenplakate vor der Nase hingen. Da ich ja soviel Zeit wie selten auf einem Rennen hatte zog ich nach dem ersten Wertungslauf und der Mittagspause weiter und platzierte mich zwischen Gerolzhofen und Baden-Württemberg. Von den Leuten aus dem Ländle kannte ich nur noch Maren und Max Werner. Die aber beide ( Max in Rookie, Maren bei Open) eine gute Figur machten.
Für das leibliche Wohl wurde via Catering gut gesorgt. Bosna kannte ich schon aber Langos ohne Soße und Käse war mir etwas fremd. Und die musikalische Untermalung an der Rennstrecke war super. Austropop vom feinsten. Gefällt.
Finn Schier reagierte blitzschnell und mit viel fahrerischen können, als sich die Hofkatze auf der Rennstrecke sonnte, und nicht zu vertreiben war.
Inzwischen bei Hollwecks auf dem Wiesenausguck : der Stuhl auf den Stefan saß, kippte nach hinten und er landete auf dem Hintern. Mit Krücken gar nicht so einfach wieder hoch zu kommen, aber Hilfe kam sofort. Stefan zog es vor auf einen anderen Stuhl umzuziehen. Sarah nutzte die Gunst der Stunde um sich den Stuhl zu schnappen und was passierte? Logisch- eine Rolle rückwerts, oder eigentlich gleich zwei.
Während wir uns mit unseren sämtlichen Stühlen und Plätzen beschäftigten, begaben sich Annika und Markus zur TA. Dort waren schon die ganze Zeit Fam. Techritz am Werkeln. Melanie an der Waage und nebenbei hat sie noch Präsentationen für die Siegerehrung gebastelt, die sehr gelungen war. Vize-Präsi Frank Meyer , Konni und Willis Sohn und noch einige andere machten den Rest.
An der Rennstrecke traf nun auch der Sepp ein. Seine Frau war ja schon die letzten Jahre mit dabei. Aber dieses mal hatte er die Zukunft unseres Rennsportes mitgebracht. Seinen kleinen Sohn Teddy ( verzeiht mir wenn ich den Namen falsch geschrieben hab) . Die vierte Generation Losaurach Ur-Opa Herbert, Oma Susi ( klingt lustig), Papa Sepp und Baby Teddy. Wow….
Und da man auch in Zukunft nicht alleine den Berg runtersaußen will, legte der Leismanns Pascal gleich nach und brachte ein kleines Töchterchen mit. Die beiden „Gegner“ konnten sich schon mal beschnuppern. A weng müssen die aber noch warten….Die Opas und Uropas können derweil ja schon mal in die Planung gehen…
Die Siegerehrung fand im Kemnatener Gemeindehaus statt. Fam. Rosenkranz wurden fast zu Bayern und wurden gerne am Franken/Bayern Tisch aufgenommen. Eigentlich hätten wir fast zwei große Tische gebrauch. Die Halle füllte sich rasch und schon konnte es nach ein paar Grußworten losgehen. Mit den Rookies ging es los. Etwas zu schnell meiner Meinung nach wurden die Kiddis auf die Bühne gerufen. Für jeden Starter gab es tolle Pokale aus Holz gedrechselt. In Form einer Birne. Das kommt daher das Kematen im Mostviertel lieg. Die Birne ist sozusagen ein Wahrzeichen .
Leo Müller ( Gerolzhofen) erreichte die bessere Hälfte und konnte den 10 Platz erreichen. Narürlich wurde er von allen Bayern oder besser noch Franken ( der einzige Bayer ist eigentlich Jens) zur Bühne geleitet.
Der Ungarische Fahrer Martin erfuhr sich den dritten Platz. Der zweite Platz ging an Gerolzhofen mit Justus Triebel und gaaaanz oben stand ein Brandt- und zwar der Konstantin. Gerolzhofen triumphierte eindeutig. Der Konsti bekam keine Birne sondern einen tollen Holzkrug. Bemerkenswert waren die ganzen kleinen Österreicher. Jeder einzelne kam zu Konsti und gratulierte ihm. Dabei bekam er auch den guten Tipp eines 9 jährigen, das man in dem Krug wunderbar Wodka mischen könne.
Die Open Fahrer waren auch noch dran. Der Österreicher Thomas war der erste von hinten. Das störte ihn aber gar nicht. Lange war er nicht alleine auf der Bühne Overather Udo und Frank folgten ihm bald . Naja bald… Frank drehte erst einmal noch eine Ehrenrunde durch die Halle. Auch Billerbecker Andi kamen dazu und auch der Winni. Gaaanz viel Rennhistorie auf der Bühne vereint. Da brauchen sich der Jens und der Ralf auf ihre Old Men T-Shirts gar nix einbilden 😉
Unsere Laura hatte ein bisschen Pech. Vierter Platz. Wie so oft wegen ein paar 100teln.
Auf dem Treppchen durften Quentin Rosenkranz Platz nehmen. The Blue Box von Finn Schier ergatterte sich silber und Weltmeister wurde Moritz Meyhoff. Papa Thomas war ganz gerührt und platzte fast vor Stolz – und das zu Recht.
Die Birne war übrigens auch als Maskottchen da. Wer immer da drunter gesteckt hat, hatte einen sehr heißen Job. Und immer einen Mettinger um sich. Die waren ganz begeistert von ihr ( der Birne)
Leider hat es sich schon seit längerer Zeit eingeschlichen, das sich das Geschehen ziemlich schnell nach der Siegerehrung auflöst. Wir feierten Konstis Sieg noch beim Italiener von Abend 1.
Sonntag , 23.08.26 – Patrona Bavariae
Nächster Morgen -gleiche Anreise. Nur das Laura gegen Annika getauscht wurde.
Wieder die „beste Platz“ Suche. Ich gesellte mich gleich wieder zu Gerolzhofen. Das Plätzchen hatte sich Gestern bewährt.
Nun konnte ich auch Ralf und Amadeus richtig begrüßen. Sowie den Noch-Weltmeister Stefan Schandl. Der Gerhard musste heute ohne Antonia auskommen, die fuhr nämlich für Österreich selbst.
Früh morgens – den meisten hieng noch der Schlaf in den Augen- war die Stimmung bei Felix, Resi und Fynn blendend. “ Ist es Die da, die da , die da oder die da“ Ein Tänzchen am morgen….. Der Fynn fuhr heute als „Neuling“ in der Elite Klasse. Da hat er sich ganz schön was vorgenommen. Viele viele Hochkaräter starteten hier. Viele viele Jahre Rennerfahrung versammelten sich in der Elite. Sepp aus Losaurach , Pascal, Pia und Hugo aus Mettingen, der Schandls Stefan als amtierender Weltmeister, Jana – Lena und auch unsere Annika . Alle und noch viel mehr hatten gute Chancen auf den Titel.
Auch bei den Masters ( Senioren) waren mit Sarah und Jana Bradt , Theo und Ida aus Mettingen große Namen am Start. Und man darf auch die anderen Starter nicht vergessen, die alles daran setzten um den Favoriten die Hölle heiß zu machen. Wird spannend – dieser Tag.
Eigentlich war schon nach den Probeläufen fast klar, wer das Rennen unter sich ausmacht. Pascal und Sepp fuhren in einer anderen Welt. Auch Annika konnte gut mithalten.
So langsam wurde es warm in der Sonne. ….
Die Geo Kiddis hatten heute alle Zeit zum Spielen und blödeln. „Wenn kommt der Fynn“ oder „Kommt jetzt der Fynn“ wurde zur Frage des Tages gekürt.
Zu meiner Verwunderung laufen die ersten drei Läufe bis zur Mittagspause immer gefühlt voll schnell ab. Und noch was wunderte mich gewaltig. Ein ganz altes BW Urgestein im Seifenkistensport hatte seine beiden Enkel ( nehme ich an) am Start. Aber warum in alles in der Welt fuhren die beiden nicht in der Open. Meiner Meinung nach währen die beiden dort besser aufgehoben gewesen. Schön sind die älteren Kisten ja, top gepflegt und mit liebe behandelt, aber heutzutage fährt es sich halt leider hinterher.
Die Mittagspause wurde genutzt um sich in den Schatten zu begeben. Steffi Brand fand eine neue Freundin in Österreich, die Mettinger lernten Österreichische Imbiss Küche kennen und Claudia klappte Stühle auf und zu. Meinem Gesicht tat der Schatten auch ganz gut.
Mit dem Winni haben wir uns lange unterhalten und so erfahren wie es dazu kam , das er wieder in eine Kiste gestiegen ist. Der gute Winni war sich nicht so sicher, ob er bei der DM starten soll. So gut zu Fuß ist er nicht mehr, und in der TA Räderausgabe sitzt er ja auch. Um Hilfe traut er sich nicht zu fragen. Ein kurzes Telefonat nach Nürnberg reichte aus. Hilfe kommt und der Winni hat sich an diesem Abend noch angemeldet. Auch auf diese Weise noch ein Aufruf……wer auf der DM/EM ein Händchen frei hat, insbesondere beim ein und aushängen von den Pützies, langt einfach mit hin.
Noch was interessantes über Winnis „Kistensammelleidenschaft“ haben wir erfahren und uns auch a weng geehrt gefühlt. Winni steht auf Lauras Kiste, die uns ja eher zufällig mal in die Hände gefallen ist.
Kurz nach der Mittagspause wurde die schöne WM durch einen schlimmen Zwischenfall überschattet . Der Schreck saß bei allen Teilnehmern und Fahrern tief. Inzwischen konnte die Heimreise des Verunfallten angetreten werden. Mehr möchte ich aus Respekt nicht schreiben.
Nach gewisser Zeit konnte die Rennstrecke wieder frei gegeben werden, und die restlichen Läufe absolviert werden. Platz drei bis sieben der Elite machten es spannend. Antonia bewunderte derweil die Landschaft. 😉
Nachdem der letzte Lauf gefahren war, konnten die Kisten wieder verstaut werden. Claudia und ich räumten alle möglichen Sachen im Auto hin und her. Einen Teil in Annikas Auto, einen anderen in Stefans Auto. Das hat den Grund, das wir nicht nur die Hinreise, sondern auch die Heimreise getrennt angetreten sind. Wer jetzt schon denkt, wir haben eine weite Anreise- ach was. Ist von uns aus fast ein Katzensprung. Fam. Leismann ist wahrscheinlich immer noch unterwegs ( 12 Stunden hab ich mir sagen lassen) . Auch bei Billerbeck und Stromberg schauts wahrscheinlich nicht besser aus.
Nun konnte auch an Renntag zwei die Siegerehrung los gehen. Dieses mal fingen die Masters an. Der Name Brandt löst bei einigen wahrscheinlich Schweißausbrüche aus. Gleich zweimal landeten die rasenden Schwestern auf dem Treppchen . Sarah konnte den Bronzenen Kranz ihr eigen nennen . Zwischen den beiden schob sich Ida Lampe. Und Jana wurde zur Weltmeisterin gekürt.
Nun zu den „Großen“ -Elite
Unsere Annika battelte sich heiß mit Amadeus und Stefan Schandl. Mit dem sechsten Platz waren wir ganz zufrieden. Eigentlich war ja nur noch die Frage, wer auf dem dritten Stockerl Platz nehmen durfte. Noch eine Lampe, und zwar die Pia. Sepp Strohmaier und Pascal Leismann fuhren um die Wette. Knapp wars. Pascal erreichte den zweiten Platz und Sepp wurde Weltbester. Dan konnte sein Teddy und sein Opa aber Stolz sein. Wir waren es auch. Die Susi musste auch ein Tränchen verdrücken. Versteh ich. Ich kenne das Gefühl.
Vielleicht sollten wir die Meyhoffs in Bayern adoptieren. Moritz ( in der Open) war der einzigste Weltmeister der nicht aus Bavaria kommt.
Aber egal aus Welchem Bundesland/Land oder welchem Verein jemand angehört, Spaß hatten wir wahrscheinlich alle. Und allen Fahrern ob Weltmeister oder nicht – herzlichen Glückwunsch- ihr haltet diesen schönen Sport am laufen.
Ach- jetzt ist´s mir fast so ergangen wie dem Willi am Samstag . In Österreich ist es schon Tradition das Sponsorengeschenke ausgelost werden. Jeder Fahrer ist automatisch via Startnummer im Lostopf. Der Hauptgewinn war für jede Rennklasse ein E-Scooter. Da waren aber alle scharf drauf. Für die Junioren gab es noch etliche Carrera Bahnen. Da gingen , wenn ich mich recht erinnere, einige nach Mettingen. Die Freude war Groß. Ein kleiner Rookiefahrer konnte es gar nicht fassen , das er den Hauptpreis gewonnen hat. Aber mehr Gelacht haben wir , als der Open Fahrer Thomas Füsselberger die richtige Startnummer hatte. Er wollte schon lange so einen Flitzer- aber er hatte Kaufverbot von seiner Frau. Nun- gekauft hat er ihn ja nicht. 🙂 . Bei den Elitefahrern gewann ebenfalls ein Österreicher und die Master? Ich habe ja schon gesagt, das Fam. Brandt so ziemlich alles abräumte was es gab. Jana bekam das ersehnte Teil.
Während sich Markus, Claudia und Annika auf die Heimreise in die Noris machten ( Annika und Markus mussten Montag früh Arbeiten) blieb der Rest von uns noch eine Nacht. Mit Brandts wurde noch ein Amstettener Asiate geentert .
Doch bevor Stefan , Laura und ich am Montag früh die Heimreise angetreten sind, wurden erst noch ein paar Shoppingstops eingelegt. Wer jetzt auf was gaaanz besonderes wartet, wird enttäuscht. Stefans Senflager musste aufgefüllt werden. Und auch in meinem Kühlschrak wohnt jetzt der Ösi Senf. Und Laura ging ziemlich kurz nach der Ankunft in die Nachtschicht.
Was sonst noch so los war:
.- der Jens , der am ersten Renntag die Kisten wieder an den Start gebracht hat, war so lieb und hat mir ein Rennheft überlassen. Danke- jetzt hab ich auch was für meine Seifenkistenkiste. Jetzt muss ich nur noch an so eine Tasse kommen ( winkmitdemzaunpfahl)
-Ich konnte endlich mal wieder Doris und Jürgen Schandl sehen. Natürlich konnten die in den „Club der Eltern der Ex Weltmeister “ aufgenommen werden. Allerdings hab ich ganz vergessen zu fragen, ob die beiden wieder Kartoffeln dabei gehabt haben ( ihr wisst schon, die vom Jüngling im Mondschein geernteten) .
-Ich hab immer noch nicht rausgefunden wer unter dem Maskotchen steckte