{"id":7503,"date":"2019-10-14T20:24:46","date_gmt":"2019-10-14T18:24:46","guid":{"rendered":"https:\/\/gartenstadt-racingteam.de\/racing\/?p=7503"},"modified":"2019-10-14T20:24:46","modified_gmt":"2019-10-14T18:24:46","slug":"13-10-19-sindelfingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gartenstadt-racingteam.de\/racing\/allgemein\/7503-13-10-19-sindelfingen","title":{"rendered":"13.10.19 &#8211; Sindelfingen"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr das letzte Rennen dieser Saison reisten wir ganz unterschiedlich an. Armin fuhr bereits am Freitag\u00a0 \u00a0zu Yannik, Markus am Samstag zu Robert und Kerstin und ich am Sonntag mit Claudia und Annika. Stefan und Laura mussten leider zuhause bleiben und Arbeiten.<\/p>\n<p>Zu meiner Schande muss ich gestehen, das wir etwas versp\u00e4tet loskamen, da ich verschlafen habe. Aber gegen 9.30 Uhr waren auch wir vier M\u00e4dels am Goldberg angekommen. Markus und Robert waren zusammen mit Armin und Yannik schon seit den fr\u00fchen Morgenstunden mit dem Streckenaufbau besch\u00e4ftigt. Auch Vanessas Papa Rufin samt Arbeitstrupp waren zur Stelle. Auch die Richters waren da.\u00a0 Bis wir eintrudelten war schon alles geschehen. Sogar die Kisten waren schon bereift.<\/p>\n<p>Die Probel\u00e4ufe konnten nun beginnen.\u00a0 Claudia und ich trabten mit samt den Zugw\u00e4gelchen die Strecke runter. Wollten wir doch\u00a0 unten sein, wenn unsere Racer ankamen. Immerhin hatte die Strecke es in sich.\u00a0 Langgezogene Kurve , steiler Berg und die Umfahrung auf der Innenbahn um die Verkehrsinsel, die noch gepaart mit einer Fahrbahnverengung ( wegen betonierten Blumenk\u00fcbel)\u00a0 f\u00fcr Schwierigkeiten f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wir positionierten uns am Ziel neben der Zeitnahme, die von Vanessa und Wiebkes Mama bedient wurde.\u00a0 Der Maik Richter und der Arnold t\u00fcftelten noch an der Zeitnahme rum , w\u00e4hrend die Freien Klassen und die Junioren ihre Probel\u00e4ufe absolvierten . Wiebke , die gesundheitlich fahrtechnisch noch ausfiel, \u00fcbernahm das schwenken der Zielfahne.\u00a0 Bei herrlichen Sonnenschein kann einen da schon warm werden.<\/p>\n<p>Bei der Freien Klasse kamen die meisten gut ins Ziel, nur eine Kiste schlingerte schon auf der Strecke, das die beiden jungen Fahrer das nicht mehr derfangen konnten.\u00a0 Auch ein weiterer Start war nicht mehr m\u00f6glich.\u00a0 Wiebke stellte fest, das nur Fahneschwenken nix bringt und sie in Zukunft auch Rufen muss. Manch einer nutzte den Beremsauslauf komplett aus, und dr\u00fcckte erst ganz am Ende auf seine Bremse. Herzinfarktgefahr.<\/p>\n<p>Bei den Juniorfahrern merkte man dann doch die Rennerfahrung. Eine der Kirchner Schwestern Finnja oder Nahla ( die kleinere halt ) geriet auch ins schlingern und k\u00fcsste die Nebenfahrbahn. Ihr Gegner hatte allerdings die viel schnellere Bahn und war schon weit genug entfernt.\u00a0 Aber die &#8222;Glaa&#8220; brachte ihre Kiste sicher auf ihrer Fahrbahn zum stehen.\u00a0 Standig Ovations von seiten der Zuschauer . Und auch Papa Boris kletterte das Herz wieder auf seinen Platz.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit haben der Maik und der Arnold auch die Zeitnahme zum laufen gebracht.<\/p>\n<p>Und wir beiden Mama\u00b4s ? Wir warteten auf unsere Senioren und XL\u00b4ler.\u00a0 Die kamen aber nicht. Die &#8222;Fratzen&#8220; hatten beschlossen den Probelauf zu schw\u00e4nzen.\u00a0 Immerhin ist man in der ELITE.<\/p>\n<p>Das gab uns allerdings Gelegenheit die Bobby Car Racer genauer zu beobachten.\u00a0 Wer ein echter Rennfahrer werden will&#8230; so gingen auch Finn Richter und der j\u00fcngste Kirchner Spross mit an den Start.\u00a0 Boris hat sogar das Bobby Car gepimpt. Mit Gummireifen und Fahrstunden auf dem Heimh\u00fcgel.\u00a0 Der Jaron sauste strahlend voran, auch die anderen Mini\u00b4s\u00a0 hatten sichtlich Spa\u00df an der Sache .<\/p>\n<p>Inzwischen war es Mittag geworden. Durst stellte sich bei uns wartenden M\u00fctter ein&#8230;.<\/p>\n<p>Das Seifenkistenrennen wurde Traditionell mit einem Promilauf er\u00f6ffnet. Der Frank Hofmeister, Chef des ortsans\u00e4ssigen M\u00f6belhauses und Hauptsponsor. Gegner w\u00e4hre eigentlich der B\u00fcrgermeister gewesen. Da dieser erkrankt war, musste nat\u00fcrlich ein Ersatz her.\u00a0 Und so hie\u00df es Hofmeister gegen Weltmeister. Ein lustiges Wortspiel das auch bei den Zuschaurern f\u00fcr Verwirrung sorgte. Ein Vater diskutierte mit seinem Sohn, das nicht Weltmeister sonder Hofmeister gesagt wurde, der Bub dementierte dieses. Auf anderer H\u00f6he der Strecke verstand man, das der Hofmeister Weltmeister ist. \ud83d\ude42 sei\u00b4s drum.<\/p>\n<p>Auf alle F\u00e4lle schwang sich Armin seit nunmehr sechs Jahren Abstinenz in eine gro\u00dfe Juniorkiste und nahm sofort Rennposition ein. Die Gro\u00dfen Kisten sausten mit Luftbereifung blitzschnell mit ca 65km\/h ins Ziel ein. Beide meisterten ihre L\u00e4ufe Problemlos. Auch zum Rauftransport stellten sich gleich zwei Zuschauer Teenies bereit.<\/p>\n<p>Bevor unsere Elite und Senioren kamen, mussten wir noch warten&#8230;.Durst&#8230;.<\/p>\n<p>Jetzt kamen erst einmal die tollk\u00fchnen Fahrer auf ihren M\u00fclltonnen&#8230; Markus, Armin, Yannik, Eva und ein bekannter von Tobias. Letzterer fehlte \u00fcbrigens schmerzhaft. Ist der Tobias doch Markus sein Lieblingsgegner.<\/p>\n<p>Markus musste als erster ran, und balancierte die Tonne, die einen linksdrall hatte hinab. Auch Armin, der heute sein M\u00fclltonnendeb\u00fct hatte war sehr schnell unterwegs . Yannik war noch fast am Start, da schoss Armin auch schon um die Kurve. Nur leider landete er kurz vorm Ziel seitlich in den Heuballen. Das nutzte der Yannik eiskalt aus und zog an ihm vorbei. Das grinsen stand beiden im Gesicht.<\/p>\n<p>Am elegantesten ging Eva an den Start. Wir vermuten ja, das sie heimlich ge\u00fcbt hat. M\u00fcssen mal den Maik fragen, wer f\u00fcr\u00b4s w\u00f6chentliche M\u00fclltonnen bereitstellen zust\u00e4ndig ist.<\/p>\n<p>Jetzt gings endlich mit den Seifenkisten los. Als erstes kamen die Senioren, die heute nur zu zweit waren. Annika und Jasper Richter.\u00a0 Da der dieses Jahr in Annikas alter Kiste f\u00e4hrt, musste sie aufpassen, nicht in die falsche einzusteigen.<\/p>\n<p>Dann folgten die freien Klassen und die Junioren. Dieses mal ohne Schlinger.<\/p>\n<p>Und endlich die XL\u00b4ler .\u00a0 Armin gegen Yannik war die erste Paarung. Kerstin auf ihrer Angst-Bahn gegen Laura Herberth als n\u00e4chstes. Dieses Jahr ging alles gut und die vier meisterten Problemlos die Strecke. Hatte Kerstin letztes Jahr im Oldtimer einen Unfall, war ihr die Innenbahn nicht wirklich geheuer.<\/p>\n<p>Nun konnten auch Claudia und ich wieder die Strecke mit rauf. Durst stillen.\u00a0 Nahtlos ging es schon wieder weiter. Die M\u00fclltonnen mussten ihren zweiten Lauf absolvieren. Gut getapet gingen die f\u00fcnf wieder an den Start. Dieses mal k\u00fcsste Markus die Strohballen in der Mitte der Fahrbahn. Das kostet nat\u00fcrlich Zeit.<\/p>\n<p>Auch die Seifenkistler gingen zum zweiten Wertungslauf \u00fcber. Dieses mal die weitaus weniger spektakul\u00e4re Aussenbahn f\u00fcr Annika, Kerstin und Armin.<\/p>\n<p>Die Eva, einzig weibliche M\u00fclltonnenreiterin musste nochmals fahren. Die Zeitmessung wollte das so.<\/p>\n<p>Siegerehrung war im M\u00f6belhaus Hofmeister .\u00a0 Doch bevor wir dorthin wanderten, mussten noch Roberts Leihkisten verr\u00e4umt werden. Dies \u00fcbernahmen Yannik und Armin. Rampe musste abgebaut werden, Maik und Markus sind bereit. Und auch der polnische Superhelfstrupp um Rufin stand wieder bereit.<\/p>\n<p>Nun mal zur Siegerehrung:<\/p>\n<p>Elite XL: 1. Armin\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Senior: 1. Annika<\/p>\n<p>2. Yannik\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 2. Jasper<\/p>\n<p>3. Kerstin<\/p>\n<p>4. Laura<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei den Junioren erfuhren sich die beiden Kirchner M\u00e4dels Platz 1 und 3. Sorry ihr beiden Rennm\u00e4use irgendwann merke ich mir schon wer Finnja und wer Nahla ist.<\/p>\n<p>Auch der kleinste Kirchner ergatterte sich mit dem Bobbi Car den zweiten Platz. Nur wo Finn Richter gelandet ist, kann ich leider nicht sagen.<\/p>\n<p>Bei den M\u00fclltonnen lief es f\u00fcr Armin nicht so berauschend. Auf den f\u00fcnften schaffte er es. Teamchef Markus auf vier. Yannik auf drei und Eva auf zwei. Sieger wurde der gro\u00dfe Namenlose&#8230;.<\/p>\n<p>Yannik grinste Armin an\u00a0 und meinte nur das er auch fast runtergefallen w\u00e4hre&#8230;..vor lachen. Nun denn, das war die Saison 2019 &#8230; Im Mai gehts wieder los.<\/p>\n<p>Wir hoffen viele alte und auch einige neue Gesichter n\u00e4chste Saison zu treffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr das letzte Rennen dieser Saison reisten wir ganz unterschiedlich an. Armin fuhr bereits am Freitag\u00a0 \u00a0zu Yannik, Markus am Samstag zu Robert und Kerstin und ich am Sonntag mit Claudia und Annika. Stefan und Laura mussten leider zuhause bleiben und Arbeiten. 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