16.07.2017 – Neustadt/Aisch

Dieses mal ging das ganze bei uns schon am Tag vor dem Rennen los. Andi und Max Ole aus Berlin gastierten bei uns. Die beiden kennen jetzt sämtliche Tanzgruppen und Musiker die bei uns in der schönen Gartenstadt beheimatet sind. Unser Stadtteilfest wurde besucht, und am guten fränkische Gerstensaft kam der Andi nicht vorbei. Auch für mich gab´s wieder was feines aus der Bundeshauptstadt….njammi Berliner Weiße mit Rhabarber .

Nach einem kleinen Frühstück  ging es dann los. Mit gerade mal 45min. Fahrzeit eine Nahstrecke.

Wir waren schon relativ früh da, und staunten nicht schlecht: Die Losauracher hatten anscheinend Nachtschicht eingelegt. Die Strecke war rennbereit, der Kaffee dampfte, die Räder bereit zur Ausgabe und die TA wartete nur darauf , das es losging.  Ich glaube , ganz Losaurach war auf den Beinen.

Bei der Anmeldung bekam jedes Kind ein ganz liebevoll gestaltetes Lunchpaket. Ein netter Aufkleber mit dem Satz: „Schön das ihr da seid“ zierte das ganze. Schön das wir bei euch sein durften.

Gott sei dank, haben unsere Hollwecks dafür gesorgt , das daß Gartenstadt-Racingteam auch endlich ein Pavillon hat. War es doch bereits um 10 Uhr  ziemlich warm geworden. Die Sonne sorgte an diesem Tag noch für genug Sonnenbrände.  Schönen Gruß an Familie S aus C: Die Dimensionen Pavillon zu Stühlen war nicht ganz Stimmig 🙂 Auch die Berliner parkten ihren Pavillon neben uns, und so entstand langsam eine schöne Zeltstadt. Da ich jetzt nicht noch öfters das Wort Pavillon schreiben will , nur soviel gesagt : Diese Dinger standen überall. Am Start , am Ziel , bei der Zeitnahme , und am Verpflegungsstand sogar vier.

Bis um ca 12 Uhr konnten „wilde“ Probeläufe gefahren werden. Der Exil NRW´ler samt Bruder und Oberindianer kannten dieses gar nicht. Aber auch für uns auch nicht alltäglich.

Da der Ludwig schon ganz fleißig an der Rampe war, brachte es uns ganz schön ins schwitzen. Ich hatte Kerstin samt Kiste und Klappstuhl gerade nach oben justiert, stand unser Armin mit dem Sepp schon beim Ludwig und sausten zum ersten Probelauf hinab. Da hieß es , Zugwägelchen schnappen und dem Armin hinterher. Ich war noch nicht ganz unten , da kam dann schon Kerstin. Natürlich war ihres noch oben . Stressssssss.

Da unsere Jungs und Mädels schon früh mit den Probeläufen fertig waren, konnten wir uns noch etwas ausruhen bis es gegen 12 Uhr mit den Wertungen losging. Mit einem etwas kleineren bayerischen Starterfeld , dafür waren ja unsere BW´ler und Berliner mit angereist.

Ziemlich zackig wurden die Wertungsläufe durchgefahren, so das noch Zeit war, Erwachsene den Berg hinunter zu lassen. Den Anfang machten der Bürgermeister von NEA und die Bürgermeisterin von Losaurach ( oder Umgekehrt ) . Natürlich fuhr auch Dieter als Rennleiter. Und auch Markus durfte.  Eine schöne Sache, das auch nach dem offiziellen Rennen noch Leute in diesen Genuss kommen konnten. So fuhr auch der Simon nocheinmal. Leider ist es meinen Augen entgangen , das auch der Andi und der Markus S. gefahren sind.

Unsere Junioren waren heute nur zu zweit unterwegs. Carlos und Jana fuhren sehr gleichwertig. Jana landete auf den ersten Platz. Mit nur 2/100 Sek. unterschied konnte Carlos auf dem zweiten landen.

Auch die Senioren waren nur zu viert unterwegs. Marie war Stella heute dicht auf den Fersen, und konnte am Ende genau wie ihr Bruder den Silberpokal einheimsen. Annika punktete auf den dritten und Kerstin auf den vierten Platz.

Der Sepp und der Armin fuhren heute ein Duell. Die beiden sind heute x-tausendmal den Berg runter gefahren. Kaum waren sie wieder oben das ganze Spiel von vorne. Da der Armin ein höflicher Kerl ist, ließ er den Gastgeber den Vortritt auf dem Treppchen 😉 Sieg für Losaurach .

Pascal Leißmann brachte seinen „kleinen“ Bruder Dominik mit. Mit zwei fast Identischen Kisten fuhren diese auch beide Kampflinie. Ich musste schon a weng schmunzeln, als durchgesagt wurde, das der Pascal schon seit 2001 diesem Rennzirkus angehört. Da war Armin ja noch nicht mal geboren.  Dominik war heute etwas schneller wie sein Bruder. Aber der Pascal war besser gekleidet. 🙂

Leander und Laura bekamen in der Open Unterstützung von Louis. Natürlich durfte dieser sich nicht zwischen die  großen mogeln. Also gewann er einfach mal die Zeitgleichheit. Laura lies dieses mal Leander den Vortritt.

Auch in der freien Klasse fuhr Sarah Brand wieder gut mit. Das Strahlekind lies ebenfalls den Losaurachern den Vortritt auf den Treppchen. und konnte den dritten Platz mit nach Hause nehmen.

Auch die BW´ler waren mit kleinem Feld angreist. Bei den Junioren fuhren Melina und Beatrice.

Senioren waren Emely  , Max Ole, Benni, Wibke und natürlich unsere beiden Mädels. Emely war der Pechvogel des Tages. Verbog sich doch ihre Bremse nach den beiden ersten Läufen.

Armin fuhr mit Marius und Timi bei den XL´ern.

Was sonst noch so los war :

Der Sepp hat eine wunderbare Laudatio auf seinen Opa gehalten.

Die Claudia hat ihr Equipment wieder vollständig nachgerüstet.

Es gab endlich mal nix Gegrilltes zum Essen. Ich persönlich fands spitze. Allerdings habe ich munkeln hören, das es bei Strohmeiers und Schneiders die nächsten Tage nur Weißwürste zum essen gibt.

Unser Chef hat als einziger in den Duellen die Losauracher hinter sich gelassen und den Dieter abgezockt. Übrigens waren die großen Kisten die, die Familie S aus C mit dem BR gebaut haben.

Das Malheur mit unserem Zugwägelchen mit Jörgs Fuß sei verziehen. Wer kann schon böse sein, wenn man von der Strahlefrau so ein schönes Geschenk bekommt.

Da die Losauracher auf Zack sind, und ihr Rennen viel viel zu früh beenden konnten, war noch Zeit für Tüfftelläufe. So konnte man noch mal Experimentieren. Die einen probierten ohne Gewicht zu fahren, die Leißmänner tauschten einfach mal ihre Kisten. Ja, wir würden auch mal mit euch Kisten tauschen…….

Wunderschöne Siegerehrung mit tollen Pokalen und schönen Sachpreisen.

Alles in allem ein wunderschönes Rennen ohne Beanstandungen. Diejenigen die hier nicht fahren konnten haben echt was verpasst.

Die Susanne durfte heute ganz offiziell die Zeiten mitschreiben.

Warum der Dieter zu Anfang andauernd Verkehrschilder durch die Gegend getragen hat, frage ich mich noch jetzt?????

Ich freue mich schon auf den Jahresabschluss. Da werden dann auch die Bayerischen Meister gekührt.

Nürnberg – 02.07.2017

Als ein bayerischer NRW´ler dazukam und wie alle den Kilian gesucht haben…..

Heimrennen in Nürnberg , und wir waren mit sieben Kisten in fünf Klassen vertreten. Unser Hänger war auf´s Maximum ausgereizt, und zwei Kisten noch in Autos verstaut. Noch ein Hollweck mehr war heute am Start . Niklas fuhr nun schon zum zweiten mal in Nürnberg und sorgte noch für eine Überraschung. Auch Johannes war wieder mit am Start. Unsere zwei Junioren wollten es heute wissen. Außer Jana und Carlos waren noch viele Nürnberger Juniorfahrer dabei.

Auch unser Joni ging historisch an den Start.

Leander bekam durch noch einen Losauracher Unterstützung und Melissa reitete wieder mit. Spaßig ist die Vorstellung wie Melissa samt Mama und dem Bienepferd querfeldein zur Strecke fanden.  Unsere Laura musste also nicht alleine fahren.

Kerstin und Annika fuhren neben Stella, Marie , Alma , Bea ,  Anna und Jakob. Auch bei den Senioren kamen noch ein paar mehr hinzu. Nur der Lorenz musste wieder zuschauen. Wächst der einfach während der Saison .

Auch die XL´ler haben zuwachs bekommen. Die drei Jungs bekamen weibliche Konkurrenz.

Ach ja, die Losauracher….. haben doch glatt auf den Transfermarkt zugeschlagen. Pascal Leißmann aus Mettingen ist mittlerweile nach Regensburg umgesiedelt und sucht Bayern-Anschluß. Somit sind „wir“ Bayern auch in der Elite XL Ü 18 vertreten. Schön das auch Hr. Leißmann Senior den Weg zu uns gefunden hat. Ist ja doch eine weite Strecke.

Und noch jemand machte sich auf große Reise. Willi Absenger aus Österreich wollte einmal Nürnberg sehen. Schade das ihm seine zwei Fahrer kurzfristig Abgesprungen sind.

Auch Bayerns ältester Rennfahrer ließ sich nicht lange bitten in der Master Klasse zu starten. Theo Waldmann machte keine schlechte Figur in der Kiste. Fast kein Unterschied zu Früher. Und das konnten wir alle bewundern. Der Theo weiß ja gar nicht, was er mir für eine Freude mit seinen alten Fotos gemacht hat.

Traditionell zur Mittagszeit eröffneten die Historischen das Rennen. Da ist heute alles glatt gelaufen. Keiner musste einen Lauf wiederholen, keine Unfälle und das Wetter spielte auch mit. Am Start sorgte Mama Schiller für Ordnung und trieb die Jugend gut zusammen. Nur der Kilian ging fast mal verloren. Ein kleines Schnarchen enttarnte ihn . So eine XL Kiste läd manchmal zu einem Nickerchen ein.

Sahra Brand bekam heute starke Konkurrenz in Sachen Niedlichkeit. Die beiden Kindergarten Mädels vom Norbert waren schon echt süß. Bei jedem Lauf trauten sie sich ein Stückchen höher auf die Rampe.

Viele Besucher waren auch wieder gekommen . Ich hab mich total gefreut, das Rick, Kathrin und Streiti von den Nürnberger Burgnarren gekommen sind . Der Rick und die Kathrin hätten ja fast mitfahren können 😉 . Auch James und Claudia F.  ließen es sich nicht nehmen vorbei zu schauen. Frisch vom Urlaub und Braun wie unser Name kamen Oma und Opa angedüst und dopten Armin mit Lemon Soda. Auch die Großeltern von Johannes waren da. Und der Garagennachbar wollte mal wissen, ob die Kisten gegenüber seiner Garage auch mal fahren, oder ob da immer nur geschraubt wird. Auch von Hollwecks waren ehemalige Nachbarn und Familie da. Außerdem wurde das Baby vorsorgehalber schon mal in Lauras Kiste gelegt. Der Renn Nachwuchs will schon mal vorbereitet werden.

Bei den Historischen wurde Joni glorreicher Zweiter, während sein Gegner vorletzter wurde.

In der Open Class scheint es, das da kommen kann wer auch immer will .Der Sieg wird zwischen Laura und Leander ausgemacht, und diesmal hatte Laura die Nase etwas vorne. Die Biene kam auf vier und der zweite Losauracher landete auf drei. Leander schnappte sich aber auch noch den Pokal der Schnellsten freien Kiste. Das hat schon Tradition.

Die Junioren mischten heute das Feld neu. Johannes landete hinter Carlos auf dem zweiten Platz und Jana auf den dritten Platz der bayerischen Meisterschaft.  Auch der kleinste Hollwecksche Fahrer sorgte für strahlende Gesichter. Erfuhr er doch bei der Stadtmeisterschaft den goldenen Platz. Auch unser Johannes erhielt wieder den zweiten. Kea , ein Neuling in der Kiste schnappte sich den dritten.

Bei den Senioren lief es für unsere beiden Mädels nicht ganz so gut. Bei Kerstin gabs eine kleine Panne auf der Rampe. Dadurch konnte sie nur den Jakob hinter sich lassen. Annika erfuhr sich dann doch noch das gute Mittelfeld. Auf dem Treppchen konnte sich Alma ( in Nürnberg das erste mal ) gegen Bea (Platz 3 )  duchsetzen. Stella auf zwei.

Der Sepp hat heute den Bayerischen Meister XL für sich entschieden, Armin, der auf der „schlechten“ Bahn super Zeiten hinlegte,kletterte an Kilian vorbei auf den zweiten. Die Schlafmütze von vorhin wurde dritter. Das Mädel landete hinter den Jungs auf vier.

Unser Armin hat jetzt so lange warten müssen- heute hat er es endlich geschafft . Stadtmeister der Elite XL .

Und unser bayerischer Neuzugang? Erfuhr sich einen wunderschönen Siegespokal in der Elite XLÜ18.

Natürlich haben auch die Masters um Theo Waldmann wieder zauberhafte Pokale bekommen.

Was gibts noch zu sagen???

Die Claudia hatte heute mal etwas nicht dabei, was ziemlich selten vorkommt. Das größte Fahrerlager hatten eindeutig wir. Das Cafe Beer hat wieder eine sehr sehr gute Fototorte springen lassen. Auch meine Muffins kamen ganz gut an. Fam. Reinstein hat zuwachs in Form eines neuen Hundes.

Wir sehen uns in zwei Wochen in Neustadt/Aisch….

 

25.06.2017 – Marktgraiz

Relativ spät, erst um 7 Uhr morgens ging es heute nach Oberfranken, in das Örtchen Marktgraiz. Dort angekommen, fiel es mir auch wieder ein, woher mir das so bekannt vor kam. Wir waren schon mal hier, in unserer ersten Saison. Ohne Kerstin dafür mit Joni und Rainer. Die Strecke kannten wir trotzdem nicht, da es 2011 wie aus Kübeln gegossen hat. Ob das an den Küblers lag ? Naja , heute war es bei 24 Grad angenehm.

Wir wurden sofort freundlich begrüßt, vom Bürgermeister, der in rotem Rennanzug unterwegs war. Auch von sämtlichen Helferleins. Unter den liebevoll gestalteten „Heimkisten“ wurden unsere beiden schon bestaunt und interessiert begutachtet. Armin und Kerstin begutachteten genauso interessiert die Strecke, die doch einiges zu bieten hatte. Keine Rampe, dafür ein endsteiler Anfang. Auch Schikanen in Form von Autoreifen wurden eingebaut. Viele Gullideckel usw.

Nach der Streckenprüfung wurde beschlossen , es wird probiert. Zur Not mit bremsen auf der Strecke. So dachte zumindest ich.

Fahren durften wir sooft wir wollten. Nur die schnellste Zeit gewinnt. Kerstin ( mit Plastikrädern ) setzte gleich mal ein Zeichen, das sich ziemlich lange hielt. Armin ( mit Blech ) war nicht weit weg. Gefährlich wurden uns am Ende nur die Feuerwehr ( Luft) . Die müssen ja bekanntlich die schnellsten sein. Wir entschieden uns lediglich für zwei Läufe, da ja nächste Woche Heimspiel ist.

Spaßig war die Geschwindigkeitsanzeige, die extra am Ziel aufgehängt wurde. Die schnelle Feuerwehr hielt den Rekord am Nachmittag mit nur knappen Vorsprung zu uns. Nachdem Kerstins Kiste schon Feierabend machen durfte, wollt Armin es nochmal wissen. Plastikräder drauf, Gewichte rein und nochmal runter. Er war mit 49 km/h gut dabei, aber die Feuerwehrler ließen ihn dann doch nicht vorbei, und hielten mit 51 km/h schließlich den Rekord.

Da unsere Kinder die einzigen DSKD´ler waren wurden sie separat gewertet. Aber auch Markus bekam einen Pokal – für die weiteste Anreise.

Richtig goldig war auch das Bobby-Car Rennen. Die Minis fuhren auf einer Querstraße während die Seifenkisten hochgezogen wurden. Natürlich bekamen auch die jüngsten Pokale. Der jüngste sogar noch einen, einfach weil er der jüngste war.

Es gab ebenfalls einen Pokal für den Bruchpiloten. Leider kollidierte das schöne Schiff mit einem Parkenden Auto. Nicht weil der Fahrer es nicht konnte, sondern ihm ein Rad abhanden kam.

Leckeres Essen und Eis machten einen das Warten auf die Siegerehrung leichter. Danke für die Zange – immens Wichtig. Ach ja , rein Musiktechnisch war es das beste Rennen – laut Armin.

26.05.17 – Tegernheim

Als wir alle gefühlsmäßig auf Ferienlager waren……

Heute ging es nach Tegernheim nähe Regensburg. Wieder ein neues Rennen für uns. Aber bevor es los ging , verteilte die Claudia noch so Fidget Spinner Dinger. Die sollen ja angeblich zur Beruhigung beitragen. Bei strahlenden Sonnenschein wurden die Pavillons ruck zuck aufgebaut, die uns zu späterer Stunde noch sehr nützlich werden sollten. Das Fahrerlager bot viel Platz- ein kleines Manko war, das dass ganze auf einer Wiese bzw auf Schotter war. Das wussten wir allerdings schon vorher.

Die Anmeldung hatte sich etwas in die länge gezogen, da der Mann mit dem Computer noch nicht anwesend war. Aber schließlich ging es dann doch voran. Wir DSKD´ler haben den Tegernheim Fahrern den Vortritt gelassen, immerhin hat Armin bei der Lenk-und Bremsprobe geholfen. Strengen Blickes hat er auch ein paar nicht durchgelassen. Aber es konnte ja korrigiert werden.

Unsere TA ging dann ziemlich zügig durch. Wir kennen uns ja aus. Markus schaute mit auf die Waage. Leider konnte Kerstin zeit technisch keine Probefahrt machen, aber manchmal ist es eben so.

Von den beiden Fahrbahnen hatte es eine ziemlich in sich, da am Rand eine mit kopfsteinbepflasterte Absenkung war. Diese haben auch einige bei ihren Fahrten gestreift, was dann doch Zeit kostete.

Die ersten beiden Läufe wurden zügig hinuntergefahren, danach kamen die Tegernheimer erst mal dran. Bei denen ist uns eine ziemlich ins Auge gestochen. Das fahrende Bierfässla samt Musi war schon klasse.

Unsere Kiddis mussten sich am Ziel alleine aus ihren Kisten schälen, wenn nicht grad ein Elternteil da war. Ziemlich schwierige Angelegenheit, wenn die Kiste noch a weng rückwerts rollt. Wozu die vier Helfer da waren, weis der Kuckuck. Machten diese auch keine Anstalten den Kindern bei den schweren Kisten zu helfen. Gerade bei unseren Junioren, die doch noch nicht alle so kräftig sind ein kleiner Fauxpas. Auch das auf der Rampe nicht darauf geachtet wurde ob die Fahrer schon richtig in ihren Kisten platz genommen haben, war ehrlich gesagt, ein etwas trauriges Bild. Passierte es doch bei drei Fahrern das die Rampe ausgelöst wurde, als Sepp, Armin und Laura noch nicht fertig waren. Die Erfahrung unserer dreien hat´s gemacht, das nix schlimmeres passiert ist.

Nach den ersten beiden Läufen hatten wir Pause – eine lange Pause. Hier waren die Pavillons Goldwert. Brannte die Sonne doch immer heißer. Da wurde sich gerne ein Schattenplätzchen bei Leanders oder der Familie S aus C gesucht. Auch wenn die ca drei Stunden wie eine Ewigkeit erschienen sind, so konnte man doch gute Unterhaltungen führen. Eigentlich hätte nur noch ein Lagerfeuer und jemand mit Gitarre gefehlt, das Ferienzeltlager währe Perfekt gewesen. Es war auch mal Zeit um etwas von dem reichhaltigen Essensangebot zu genießen. Auch Oma Brandt und Frau Probst konnten sich mal vom Ziel entfernen. Diese beiden waren sozusagen unsere Zeitobmänner. Schrieben die doch alle Zeiten fleißig mit.

Ein paar Sonnenbränden später durften auch wir wieder mitmischen. Die letzten beiden Läufe mischten noch mal einiges durcheinander.

Bei den Junioren schaffte es Olivia noch einen Platz vor Johannes zu fahren. Jana führe das Feld an, Carlos folgte.

Unsere Senioren waren heure etwas konfus, lief doch einiges anders als erwartet. Kerstin konnte sich auf Platz vier kämpfen, zischte sie noch an Annika und Lorenz vorbei. Stella´s  Kiste zickte heute etwas –     wahrscheinlich zu warm. Auf dem Treppchen tummelten sich  Bea , Alma und Marie.

Bei den XL´lern hatte Armin lange die Nase vorne, allerdings wurde auch da die Mulde am Fahrbahnrand zum Verhängnis. Kilian und Sepp waren dann am Ende vorne.

Die Open Fahrer wechselten sich wieder mal ab. Konnte sich diesmal Leander mit 00,00 Zeitdifferenz den Sieg schnappen. Laura übernahm den zweiten und Melissa den dritten Platz.

Und noch eine Mischte kräftig mit . Sahra Brandt zeigte den Tegernheimern wie es geht, und landete ganz vorne. Na,  wenn die Kiste auch so schöne Farben hat…..

Unser Steffan musste heute Dienst am Volk tun, und konnte leider nicht mit. Der Simon war auch nicht da. Wahrscheinlich hat er nach der alten Schrüferschen Kettensäge gesucht und schon mal angefangen ein Bierkist´l zu Planen. Und der Lorenz/Kilian Papa ( Reinhold ??) ist ein super Stifte- zurück- bringer.

Alles in allem ein Rennen mit ein paar Macken, die sich aber schnell korrigieren lassen. Es wurde sich auch ehrlich bemüht, es uns recht zu machen.

Achtung Achtung

Das Rennen am 1.10.17 in Schwandorf entfällt.

 

Robert, du kannst für Markus noch eine Mülltonne startklar machen. Auf nach Sindelfingen……